Q: Was kostet eine App, ein Web Shop, Web Portal bzw. eine Hompage?

A: Das ist eine Frage, die wir häufiger zu hören bekommen. Ähnlich wie auf die Frage „Was kostet ein Auto?“ kann hier die Antwort nur lauten: „Kommt drauf an!“

Q: Was ist die wichtigste Plattform und auf welchen Geräten soll meine Software laufen?

A: Auf jeder Plattform wird in einer anderen Programmiersprache und -umgebung entwickelt. Man muss also die App mehrmals entwickeln, möchte man mehrere Plattformen unterstützen. Dies ist definitiv der größte Kostenfaktor, denn es ist ein Multiplikator für die gesamten Entwicklungskosten.

Android + iOS dominieren mit zusammen weit über 90 Prozent den Smartphone-/ Tablet-Markt. Weit, weit abgeschlagen folgen Blackberry und irgendwann Windows Phone. In der Regel lautet die Frage also: Möchte ich eine Android-App, eine iOS-App oder beides.

Q: Kostet es mehr wenn ich mein App für Smarthones bzw. Tablets oder beides anbieten will?

A: Anders als bei der Plattform-Frage, muss man nicht gleich mit doppelten Entwicklungskosten rechnen muss. Man setzt die Layouts für die Benutzeroberfläche zweimal um: für Tablets und Phones jeweils optimiert. Dies verdoppelt allerdings den Aufwand für das Design und die Umsetzung der Layouts.

Q: Wirkt sich die Anzahl an Layouts auf den Geamtpreis aus?

A: Zunächst sollte man grob überschlagen, wie viele „Ansichten“ oder Layouts die App haben soll. Jede dieser Ansichten muss designed und das Layout dafür für jede Plattform umgesetzt werden. Man sollte also die Bedienung so einfach und intuitiv wie möglich gestalten – das schont nicht nur das Budget, es macht die App in der Regel auch benutzerfreundlicher und besser zu verstehen.

Q: Sind grafische Sonderwünsche ein Mehraufwand?

 

Q: Bieten Sie auch Tracking an?

 
 

Q: Mit welchen Kosten sollte man noch rechnen?

 

A: Generell empfiehlt es sich, die grafischen Anforderungen zusammen mit dem Dienstleister durchzusprechen, um die Lösung zu finden, die den besten optischen Eindruck im Rahmen der Budgetgrenzen erziehlt.

A: Gerne setzen wie das Tracking für Sie um. Sehr beliebt ist der Einbau von sogenannten Tracking Frameworks. Hiermit kann der Herausgeber der App überwachen, wie seine App genutzt wird. Eine interessante Frage ist zum Beispiel, was der Nutzer gemacht hat, bevor es zu einer In-App Purchase oder zu einer Bestellung kam.

A: Typische weitere Kostenblöcke beinhalten: Facebook/Twitter/Google+ Integration, Abspielen von Video und Audio (was durch Streaming wieder aufwändiger wird), Individuelle Touch-Gesten, Lokalisierung, lokale Datenbanken in der App, Erstellung von PDFs oder Bilddateien, Versenden von Emails, In-App Purchases, Bluetooth/ NFC/ USB/ WLAN – Anbindung von externen Geräten u.v.a.. Auch sollte bedacht werden, wer die fertige App in den/die Store(s) stellt und wer die dafür notwendigen Teaser, Grafiken und Texte in allen notwendigen Sprachen erstellt.